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Sam Lantinga bekam die Rechte am Quellcode übertragen, um Maelstrom auf Linux zu portieren. Er portierte das Spiel 1995 auf den Simple DirectMedia Layer (SDL) und veröffentlichte das Programm als de:Freie Software. Weiterhin versah er das Spiel dabei mit weiteren Funktionen, darunter einem Mehrspielermodus über Netzwerk und Funktionen für die Erstellung von Bildschirmphotos, für Gamma-Korrektur und zum Hochladen der Punktestände in eine weltweite Bestenliste. Er übertrug die THINK-C-Quelltexte in C++, welches (zumindest später) eine Obermenge zu dem auf Mac-Software-Entwicklung spezialisierten THINK C darstellt. Es stehen fertige Software-Pakete zur bequemen Installation der Software in Linux-Systeme zur Verfügung. 2001 entstand daraus auch ein Port für Apples neues Betriebssystem OS X.

Mehrspieler-Modus Bearbeiten

Im Mehrspieler-Modus können bis zu drei Personen über Netzwerkverbindungen unter anderem Deathmatch-Spiele gegeneinander austragen. Maelstrom 3.0 müssen dazu beim Starten in Kommandozeilenparametern die Anzahl der Spieler und die Adressen der Partnerrechner übergeben werden. Es läuft bekanntermaßen zwischen Rechnern mit gleichen Betriebssystemen, sowie zwischen den Systemen der Digital Equipment Corporation (DEC) und Silicon Graphics Incorporated (SGI) auch betriebssystemübergreifend.

Für Mehrspielerspiel nummerieren sich die Mitspieler durch und starten jeder eine Instanz des Spieles mit der Kommandozeilenoption -player, hinter der jeweils für jeden Mitspieler die Spielernummer gefolgt von einem @-Zeichen und der IP-Adresse des jeweiligen Mitspieler-Rechners angegeben wird: maelstrom -player 1 -player 2@192.168.0.23
Alternativ kann eine Spielinstanz als Verwaltungs-Server dienen, womit dann nurnoch die eigene Spielernummer (1–3) und die Serveradresse angegeben werden muss: -player X -server SERVER-IP Die Zusatzoption -deathmatch wählt den Deathmatch-Modus. Wenn man nun ein Spiel zu starten versucht (P-Taste), so wartet das Spiel erst auf die Bereitschaft der angegebenen Mitspieler.

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